
BACH-FESTWOCHE MÜNCHEN 2026 FESTKONZERT: MIT PAUKEN & TROMPETEN
18:30-19:00 Konzerteinführung mit Hansjörg Albrecht
19:30-21:00 Konzert ohne Pause
PROGRAMM
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
- Kantate „Lobe den Herren“ BWV 137
- Kantate „Erschallet, ihr Lieder“ BWV 172
- Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
- Magnificat D-Dur BWV 243
AUSFÜHRENDE
Miriam Fußeder, Sopran
Sinja Maschke, Alt
Thomas Köll, Tenor
Matthias Lika, Bass
Chor der Klangverwaltung
Bach.Festivalorchester.München
Hansjörg Albrecht, Leitung & Cembalo
ZUM KONZERT
Im Geiste Karl Richters – Festkonzert zum 100. Geburtstag
Zum 100. Geburtstag Karl Richters widmet der Dirigent, Organist und Cembalist Hansjörg Albrecht dem großen Münchner Bach-Interpreten & Kulturbotschafter nicht nur ein weltweites BACH.NETZWERK.FESTIVAL (Karl Richter – Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Akademie Hamburg) mit über 70 Konzerten, sondern auch die BACH-FESTWOCHE MÜNCHEN 2026 (BACH-FESTWOCHE – PRÄLUDIUM – bach-festwoches Webseite!). Rund um Karl Richters Geburtstag am 15.10. reihen sich vom 10.-18. Oktober 19 Veranstaltungen in München. Im Zentrum dieser Festwoche steht mit dem FESTKONZERT: MIT PAUKEN & TROMPETEN eine besondere Veranstaltung, welche Richters musikalisches Vermächtnis lebendig werden lässt. Das Programm vereint Werke, die Richters Bach-Verständnis in besonderer Weise geprägt haben: die Kantaten BWV 137 und BWV 172, die Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur BWV 1068 sowie das festliche Magnificat BWV 243. Auch die Dramaturgie des Konzertes folgt dem Vorbild der legendären Münchner Bach-Konzerte Karl Richters: Kantaten, ein repräsentatives Orchesterwerk und ein großes geistliches Finale bilden jene musikalische Architektur, mit der Richter über Jahrzehnte das Münchner Musikleben prägte. Unter der Leitung von Hansjörg Albrecht knüpfen vier junge Solisten, der Chor der KlangVerwaltung – ein handverlesenes Profi-Vokalensemble – und das Bach.Festivalorchester.München (mit Musikerinnen & Musikern des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks) an diese Tradition an – nicht als historische Rekonstruktion, sondern als zeitgemäße Fortführung eines lebendigen Bach-Verständnisses. So wird Karl Richter auf besondere Weise geehrt: durch die Kraft der Musik Johann Sebastian Bachs und eine Aufführung, die Richters Geist in die Gegenwart trägt.





